Indien

Indien

Der Fotograf Stefan Huber präsentiert in der Cornelia Walter Galerie & Atelier seine Fotografien aus Indiens Südwesten

Die Neugier auf Länder und Menschen treibt den Münchner Fotografen Stefan Huber um die ganze Welt.
„Seelenbilder“ sagen viele zu seinen Werken, die er auf diesen Reisen fotografiert.

Dabei ist es sein Ziel, mit seinen Bildern eine Verbindung zum Motiv herzustellen. Mit seinen Fotoarbeiten
will er den Betrachter mit den Menschen darin in Kontakt bringen, um deren Geschichten zu teilen.
Damit schafft er einmalige Werke, die man für sich haben möchte.

„Sobald ich fotografiere, bin ich leidenschaftlich und wie man so schön sagt im Flow.
Egal, wie die Bilder dann auch immer werden, ich lebe den Moment der Aufnahme.“

Das Wertvollste für die Menschen ist die Kommunikation untereinander und die Kooperation miteinander.
Davon ist Stefan Huber überzeugt. So war er im vergangenen Jahr mehrmals in Indiens Südwesten an der Malabarküste.
Kerala, an dem die Küste liegt, wird gerne auch als der Garten Edens bezeichnet.

Diese tropische Landschaft und ihre Menschen hat Stefan Huber durch seine Kameraoptik eingefangen.
Die Menschen sind so präsent, dass sie einen direkt berühren. Hubers Bilder erzählen dem Betrachter viele Geschichten,
die sich hinter den Gesichtern verbergen.

Keine Frage: Stefan Huber überzeugt mit seinen faszinierenden Indien‐Bildern.
Will man das „Geheimnis seiner Fotografie“ ergründen, so bekommt man einfach zur Antwort:

„Es gibt kein Geheimnis, ich fotografiere so, wie ich die Welt sehe“. Aber vielleicht ist genau das Hubers Geheimnis!

Formate, Preise und Ausführungen der Arbeiten öffnen sich beim Klick auf die einzelnen Werke.
Mit einem weiteren Klick auf das Motiv können Sie das Werk im Großformat sehen.

 

 

Stefan Huber: „Ich fotografiere so, wie ich die Welt sehe“

Der Münchner Fotograf Stefan Huber, geboren 1964, hatte eine harte Jugend. Sein Revier waren die
Straßen im Münchner Westend, die ihn lehrten, sich in jungen Jahren durchzusetzen. Mit tiefer Liebe zur
Fotografie wurde der Lithograph und Drucker sehr schnell zu einer Leitfigur im druckgrafischen
Gewerbe. Seine Neugier trieb ihn um die halbe Welt, jahrelange Aufenthalte in Brasilien und
Indien haben ihn geprägt. Diese Erfahrungen führten ihn letztlich zurück zu sich selbst.

Das Wertvollste für die Menschen ist die Kommunikation untereinander und die Kooperation
miteinander. Davon ist Stefan Huber überzeugt.

Will man das „Geheimnis seiner Fotografie“ ergründen, so bekommt man lapidar zur Antwort:
„Es gibt kein Geheimnis, ich fotografiere so, wie ich die Welt sehe. Und ob das Kunst ist oder nicht, das ist mir egal“.

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