„believe“ / Peintre X

Vernissage 09.10. ab 19 – 22 Uhr
Exhibition 10.10. – 24.11.2018
Opening Time Do – Fr 14 – 18 Uhr / Sa  11 – 16 Uhr

CORNELIA WALTER Galerie
Belgradstrasse 11  |  80796 München

WHAAM! / Peintre X

WHAAM!

Vernissage: 28.11. ab 19 – 22 Uhr
Exhibition: 29.11. – 30.12.2017
Opening Time: Do – Fr 14 – 18 Uhr        //        Sa 11 – 16 Uhr

“Newspapers” von Peintre X

“Newspapers” von Peintre X
12.04. – 16.05.2017
Cornelia Walter Galerie
Belgradstr. 11 //  München

 

KUnstgriffe 2016

In der Retrospektive „Kunstgriffe“ der Cornelia Walter Galerie präsentieren wir Künstler mit ihren unterschiedlichen Stilrichtungen.

01.12.2016 – 20.01.2017

Wir zeigen Arbeiten von
– Antony Micallef, Christopher Kieling, Claus Morlock, Fintan Magee, Faile, innerfields, Judith Supine, Jasmin Hermann, Paul Insect, Peintre X, Pure Evil, Static, Second, Tapio Mömmö

http://www.corneliawalter.com/ausstellungen/kunstgriffe-2016/

Bella Wiedl

Bella Wiedl
Sculpturepainting

„Wer versucht mich in eine Schublade einzuordnen, der wird mich nicht finden.
Ich bin ein monochromer Mensch, der bunt im Kopf ist.“ Bella Wiedl versteht sich selbst nicht als Malerin oder Objektkünstlerin – „irgendwo dazwischen“ sagt sie.

 

Bella Wiedl

Vernissage Peintre X // 8.10. – 21.11.2015

Peintre X hat viel Ideal. Im Genre der Kunst liebt er Beckmann, schätzt Damien Hirst und wohl auch die Konstruktivisten, zitiert Marina Abramovic und nutzt sie alle zusammen, um sich von ihnen entscheidend abzuheben. Im Eigenen zitiert er sie ehrenvoll als Teile des persönlichen intellektuellen Herkommens in einer „Dankeschön für die Basis“ – Ambition, stellt auch in Frage – Life is not always a Damien Hirst, The Artist is not present – um darauf neo-romantisch, neo- populistisch und neo-sensibel aufzubauen. In der persönlichen Zurückhaltung übertrifft er sogar Warhols „Fill in you own signature“. Sein Eigenes: die zeitungsgleiche Weltpressegrundierung mit durchgestrichenen Augenpartien, die Brustwarzenmedallions, die skripturalen Einschübe, die Neonschrift. Seine Portraits sind bewusst plakativ, setzen Licht und Schatten über additiv aufgetragene farbvielfältige Flächen. Er arbeitet mit einer harten Kontur, so als sollte kein Zweifel am Authentischen aufkommen und er transportiert einen bedeutungsvollen Kontext mittels grafischen Abbreviaturen, die die sprechenden Augen – gedoppelt als Superzeichen – die fleischfressend roten Lippen und die nur skizzenhaft ausgeführte hohe Stirnzone verstärken.